NATÜRLICHE NAHRUNGSERGÄNZUNG

Warum natürliche Nahrungsergänzung?

Wenn wir hungrig sind, wenn unser Appetit durch leckere Düfte oder Bilder geweckt wird - dann essen wir, wonach uns gerade gelüstet. Kaum jemand denkt in solchen Momenten über eine gesunde, ausgewogene Ernährung nach! Die aktuelle Verzehrstudie (NVS II/2008), die in Deutschland bei 20.000 Personen durchgeführt wurde, zeigt in dieser Hinsicht eine Besorgnis erregende Entwicklung. Sie beweist sogar eindeutig eine ungünstige Verteilung und Qualtiät der Hauptnährstoffe auf (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette). Daneben zeigt sich flächendeckend ein deutlicher Mangel an Versorgung mit den sogenannten Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe). Nahrungsergänzung-Coaching rückt bei der Betrachtung dieser Zahlen  immer mehr in den Fokus der Möglichkeiten, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Jeder Arzt, jeder Ernährungs-, und Gesundheitsberater würde zustimmen, wenn Sie ihn fragen: "Ist die Grundlage unserer Gesundheit und Vitalität nicht ein optimal versorgter Körper?" Die offensichtlichen Symptome und die zunehmende Zahl ernährungsbedingter Krankheiten zeigen aber, das kaum jemand diese Versorgung optimal schafft!

Unsere Lebens, Arbeits- und Ernährungsgewohnheiten machen eine optimale Versorgung schwer bis unmöglich. Dazu kommen stetig schwindende Qualitäten der Lebensmittel in den meisten Warenhäusern. Nicht zu vergessen das finanzielle Unvermögen - in Bezug auf überteuerter Bioware. Daneben ist "gesundes Versorgen" für viele ein echtes Zeitproblem! Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf unsere persönliche Gesundheit sind schlicht und einfach in einen Satz zu fassen:

Wir erleben aktuell eine flächendeckende Mangelernährung im Überfluss!

In Zahlen und Fakten zeigen das folgende Studienresultate der oben genannte Studie:

  • 54% der Frauen sowie 65 % der Männer bleiben unter dem Richtwert von 200 g Obst am Tag.
  • nur 50% der DGE-Empfehlung von 400 g  Gemüse am Tag wurden erreicht; bei 87 % der Testpersonen lag der Gemüseverzehr unter 400 g/ Tag.
  • der Fischverzehr fiel bei Männern und Frauen vergleichsweise gering aus; andererseits wurden gerade von den Männern sehr viel Fleisch und Wurst verzehrt.
  • der Fettanteil der Nahrung lag durchschnittlich über 35 %.
  • 50 % der aufgenommenen Kohlenhydrate wurden als Einfachzucker aufgenommen.
  • sehr kritisch war die Calciumaufnahme, sie lag 60-70 % unter den Empfehlungen.
  • bei Frauen war die Eisenaufnahme sehr kritisch.
  • kritisch war auch die Aufnahme von Folsäure und Vitamin D.

In  einfachen Worten ausgedrückt:

  • zu große Portionen
  • zu wenig Obst und Gemüse.
  • zu wenig Ballaststoffe.
  • zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.
  • zu fetthaltig /zu viel gesättigte Fettsäuren
  • zu salzig
  • zu viel Industriezucker

dazu kommen:

  • zu hoher Alkoholkonsum
  • Rauchen
  • andere Umwelteinflüsse
  • Stress
  • Strahlenbelastung
  • Pestizit-, Hormon-, Medikamentenrückstände in Nahrungsmitteln

Und selbst wenn es uns gelingen sollte, wider allen Umständen täglich frische Nahrung einzukaufen und zuzubereiten. Wenn wir genug Zeit und so wenig Stress haben sollten, dass wir uns gegen alle Verlockungen des Alltag diszipliniert behaupten könnten. Dann blieben am Ende doch folgende Fakten bestehen, die leider gegen eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Nährstoffen und für eine natürliche Nahrungsergänzung sprechen:
  • die Böden sind zunehmend nährstoffarm: eine Auslaugung und Überdüngung aufgrund zu intensiver Landwirtschaft führen zu Mineralstoff-Defiziten (das betrifft vor allem die Lebensmittel, deren Bezugsquellen in weniger kontrollierten Anbaugebieten sind)
  • ein zu schnelles Wachstum: durch ein Mißverhältnis der Zucht- und Ertraganforderungen seitens der Landwirtschaft zeigt sich eine besorgniserregende Entwicklung beim Vorantreiben des Pflanzenwachstums im Verhältnis zur angemessenen Reifezeit. Wertvolle Inhalte und eine gesicherte Vitalstoffeinlagerung braucht einfach Zeit!
  • grüne Ernte ist unreife Ernte ohne Nährstoffe: der Vitalstoffgehalt sinkt proportional mit einer vorzeitig beendete Produktion durch die Reifeunterbrechung.
  • Transport- und Lagerungszeiten: der Vitaminverlust in Obst und Gemüse ist durch die Globalisierung der Märkte und durch den Einkauf an immer weiter entfernteren Zielen immens.
  • Zerstörung wichtiger Enzyme, Vitamine und sekundärer Pflanzenstoffe: verarbeitet, raffiniert, pasteurisiert, verkocht ...! Die zunehmende Zerstörung durch Weiterverarbeitung naturnaher Rohstoffe strotzt vor immer neueren Erfindungen. Auf Kosten der Vitalstoffe und der Verbraucher.
Fazit: Was wir täglich essen, versorgt uns nicht mehr mit lebenswichtigen Biostoffen! Um Defizite in unserem Organismus zu beheben oder um vorsorglich aktiv zu werden, sollten wir täglich genug Portionen Bioobst und Gemüse frisch einkaufen, zubereiten und mit Ruhe verzehren. Alternativ oder ergänzend gibt es die Möglichkeit, individuell auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Nahrungsergänzung zu nutzen. Diese Nahrungsergänzungen sollten aber möglichst nicht künstlich, sondern besonders hochwertig und natürlich, also besonders schonend hergestellt sein. Fragen Sie bitte einen Vital-Coach in ihrer Nähe nach solchen, wissenschaftlich geprüften Nahrungsergänzungen, bevor Sie viel Geld in schlechte Ersatzprodukte investieren!
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